Küche, Service, Bar, Pflege, Linie — jede Station hat ihren eigenen Bedarf. Der richtige Mensch, zur richtigen Zeit, am richtigen Platz. Datenbasiert berechnet, täglich drei Szenarien, auf Ihren Betrieb kalibriert.
Die meisten Tools zählen, wer arbeitet. Was fehlt: das Wissen, welche Station wann wie viele Mitarbeiter mit welchen Fähigkeiten braucht — und was jede Fehlbesetzung konkret kostet.
Zu viel Küche, zu wenig Service — oder umgekehrt. Selbst wenn die Gesamtkopfzahl stimmt, kostet eine falsch besetzte Station Qualität, Umsatz und Marge. Das sieht man erst hinterher.
Nicht jeder kann jede Station. Wer die Küche mit ungelernten Kräften besetzt oder den besten Servicemitarbeiter in den Lager schickt, verliert doppelt — an Qualität und an Effizienz.
Excel kennt keine Stationen. Standard-Dienstplaner kennen keine Stationen. Wer heute stationsbasiert plant, rechnet es manuell aus dem Bauch — oder lässt es ganz bleiben.
Nicht „10 Mitarbeiter morgen", sondern: Küche 3, Service 4, Bar 2 — oder anders, je nach Szenario. Die KI berechnet alle drei Varianten stationsgenau, Sie wählen passend zur Erwartung.
Für Tage mit geringem Andrang oder unsicherer Lage: schlanke Besetzung, die den Betrieb sichert — und die Personalkostenquote auf unter 25 % drückt.
Die datenbasierte Planung für den berechenbaren Alltag — Personalbedarf und Betriebslast exakt aufeinander abgestimmt, ohne Puffer auf Vorrat.
An starken Tagen gezielt mehr Kapazität einsetzen — um Qualität zu liefern, Spitzen abzufangen und den Umsatz je Besetzungsstunde zu steigern.
Schon wenige Prozentpunkte bei der Personalkostenquote bewegen am Jahresende einen vierstelligen Betrag. Stellen Sie Ihre Eckwerte ein.
Modellrechnung auf Basis Ihrer Eingaben (Einsparung = Jahresumsatz × Senkung in Prozentpunkten). Kein verbindliches Versprechen — die tatsächliche Wirkung ermitteln wir im Erstgespräch für Ihren Betrieb.
Das einzige Tool, das Ihren Personalbedarf auf Stationsebene berechnet: welche Station, wie viele, welche Qualifikation, welche Kosten — täglich drei Szenarien, transparent und editierbar.
Jedes Szenario weist jeder Station konkrete Kopfzahlen zu — keine Summen, sondern Küche 3, Service 4, Bar 2. Auswählbar per Klick.
Präzise genug für verlässliche Schichtplanung — transparent genug, dass Sie jeden Einflussfaktor selbst anpassen können.
Die KI empfiehlt — Sie entscheiden. Kein Automat, keine Black Box. Jede Empfehlung ist erklärbar und editierbar.
Jeder Betrieb hat andere Stationen, andere Qualifikationsprofile, andere Lastprofile. Wir setzen uns mit Ihnen hin, lernen Ihren Betrieb kennen und kalibrieren das Modell exakt auf Ihre Stationslogik — nicht auf einen Branchendurchschnitt.
Erste Pilotprojekte zeigen: Datenbasierte Planung verändert nicht nur die Zahlen, sondern auch die tägliche Arbeit der Schichtleitung.
Wir planen seit Jahren nach Gefühl — und dachten, das reicht. Jetzt sehen wir schwarz auf weiß, was uns das jedes Jahr gekostet hat. Allein im ersten Quartal haben wir mehr gespart, als die Software das ganze Jahr kostet.
Was mich überzeugt hat: Ich sehe genau, warum das System diese Besetzung vorschlägt. Ich kann jeden Faktor anpassen. Das ist keine Black Box — das ist ein Werkzeug, das ich verstehe und dem ich vertraue.
Die Einführung war überraschend unkompliziert. Kein großes IT-Projekt, kein Chaos. Nach zwei Wochen hatten wir unsere ersten datenbasierten Pläne — und das Team hat die Transparenz sofort geschätzt.
Vom ersten Gespräch bis zum täglichen Dienstplan — strukturiert, ohne IT-Projekt und ohne Risiko.
Wir schauen gemeinsam auf Ihre Umsätze, Stationen und Besetzung. Ihre Kassen- und Buchungsdaten fließen sicher und DSGVO-konform ein — keine Handarbeit nötig.
Das Umsatz-Forecasting wird auf Ihren Betrieb trainiert und mit Ihnen abgestimmt. Sie geben die Leitplanken vor — wir sorgen für die Präzision.
Ab dann erhalten Sie für jeden Tag drei einsatzbereite Dienstpläne. Sie wählen mit einem Klick — und behalten die volle Kontrolle.
Wie aus dem erwarteten Umsatz die richtige Besetzung wird — und warum schon kleine Stellschrauben über die Marge entscheiden.
Zum vollständigen Wissens-Hub (20 Antworten)Aus dem Vorjahresumsatz des Wochentags, multipliziert mit Wetterprognose und Kalender (Feiertage, Ferien, Events), entsteht ein Umsatz-Forecast für die kommenden sieben Tage — jeder Faktor bleibt sichtbar und editierbar. Aus diesem Forecast leitet die KI den Personalbedarf je Station und Stunde ab und schlägt die kostenoptimale Besetzung vor.
In der Gastronomie gilt eine Personalkostenquote von etwa 28–35 % des Umsatzes als gesund. Genau hier liegt der Hebel: Jede überflüssige Sechs-Stunden-Schicht kostet pro Tag und Station über 110 €. Wer Besetzung und tatsächlichen Bedarf zusammenbringt, schützt die Marge an beiden Enden — ohne den Service zu schwächen.
Ein klassischer Schichtplaner verwaltet, wer arbeitet. Bedarfsorientierte Planung berechnet zuerst, wie viele Mitarbeitende gebraucht werden und was das kostet. Der erwartete Umsatz wird auf Stunden verteilt, in Gäste je Station umgerechnet und über eine Bedarfsmatrix in eine konkrete Mitarbeiterzahl übersetzt — automatisch und mindestlohn- sowie ruhezeitenkonform.
Forecasting ersetzt das Bauchgefühl durch eine nachvollziehbare Prognose. Im Praxiseinsatz erreicht das Modell eine Abweichung von rund 5 % (MAPE) — präzise genug, um die Besetzung verlässlich zu planen, und transparent genug, dass Sie jeden Einflussfaktor selbst anpassen können.
Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Stationsstruktur, zeigen das realistische Einsparpotenzial und klären, wie das Modell auf Ihren Betrieb kalibriert wird — konkret, ohne Verpflichtung.
Oder direkt schreiben: rf@fangox.com · Antwort innerhalb von 24 Stunden