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KI-gestützte Stationsplanung

Nicht Köpfe zählen —
Stationen besetzen.

Küche, Service, Bar, Pflege, Linie — jede Station hat ihren eigenen Bedarf. Der richtige Mensch, zur richtigen Zeit, am richtigen Platz. Datenbasiert berechnet, täglich drei Szenarien, auf Ihren Betrieb kalibriert.

DSGVO-konform Made & gehostet in Deutschland Keine Black Box — volle Transparenz Einführung in wenigen Wochen
Freitag, 14. März
Forecast · 8.400 €
Personalkostenquote
30%
Erw. Umsatz
8.400 €
Umsatzprognose und Personalstärke exakt aufeinander abgestimmt.
DSGVO-konform
Sichere Datenverarbeitung
Server in Deutschland
Persönliche Beratung inklusive
Schnelle Einführung
Das eigentliche Problem

Wer nur Schichten plant, plant an der falschen Stelle.

Die meisten Tools zählen, wer arbeitet. Was fehlt: das Wissen, welche Station wann wie viele Mitarbeiter mit welchen Fähigkeiten braucht — und was jede Fehlbesetzung konkret kostet.

Falsche Station, falsches Ergebnis

Zu viel Küche, zu wenig Service — oder umgekehrt. Selbst wenn die Gesamtkopfzahl stimmt, kostet eine falsch besetzte Station Qualität, Umsatz und Marge. Das sieht man erst hinterher.

Qualifikationen werden ignoriert

Nicht jeder kann jede Station. Wer die Küche mit ungelernten Kräften besetzt oder den besten Servicemitarbeiter in den Lager schickt, verliert doppelt — an Qualität und an Effizienz.

Kein Werkzeug für Stationslogik

Excel kennt keine Stationen. Standard-Dienstplaner kennen keine Stationen. Wer heute stationsbasiert plant, rechnet es manuell aus dem Bauch — oder lässt es ganz bleiben.

Das 3-Szenarien-Modell

Drei stationsgenaue Pläne. Täglich. Auf Knopfdruck.

Nicht „10 Mitarbeiter morgen", sondern: Küche 3, Service 4, Bar 2 — oder anders, je nach Szenario. Die KI berechnet alle drei Varianten stationsgenau, Sie wählen passend zur Erwartung.

Minimal

Kosteneffizienz maximieren

Für Tage mit geringem Andrang oder unsicherer Lage: schlanke Besetzung, die den Betrieb sichert — und die Personalkostenquote auf unter 25 % drückt.

bis zu −9 % · Personalkostenquote vs. Bauchgefühl
Normal

Leistung und Kosten im Gleichgewicht

Die datenbasierte Planung für den berechenbaren Alltag — Personalbedarf und Betriebslast exakt aufeinander abgestimmt, ohne Puffer auf Vorrat.

∅ −4,4 %-Pkt. · weniger Personalkosten in Pilotbetrieben
Service

Mehrleistung gezielt abrufen

An starken Tagen gezielt mehr Kapazität einsetzen — um Qualität zu liefern, Spitzen abzufangen und den Umsatz je Besetzungsstunde zu steigern.

+12–18 % · Umsatz je Schicht an Peak-Tagen
Ihr Potenzial in Euro

Was bringt präzisere Planung Ihrem Betrieb?

Schon wenige Prozentpunkte bei der Personalkostenquote bewegen am Jahresende einen vierstelligen Betrag. Stellen Sie Ihre Eckwerte ein.

Einsparpotenzial pro Jahr
27.000 €
entspricht 2.250 € pro Monat — neue Quote 30,0 %
Diese Analyse anfordern

Modellrechnung auf Basis Ihrer Eingaben (Einsparung = Jahresumsatz × Senkung in Prozentpunkten). Kein verbindliches Versprechen — die tatsächliche Wirkung ermitteln wir im Erstgespräch für Ihren Betrieb.

Das Produkt

Stationsplanung, die rechnet — nicht rät.

Das einzige Tool, das Ihren Personalbedarf auf Stationsebene berechnet: welche Station, wie viele, welche Qualifikation, welche Kosten — täglich drei Szenarien, transparent und editierbar.

app.ki-personalplanung.de
Dienstplan
Forecast
Mitarbeiter
Auswertung
Einstellungen
Wochenplan · KW 26 / 2026
Szenario: Normal · Forecast 42.800 €
Personalkostenquote
29,8 %
Einsparpotenzial Woche
+1.240 €
Schichten geplant
34
Mo 23.06.
Küche · 3 MA
Bar · 2 MA
Service · 4 MA
Di 24.06.
Küche · 2 MA
Bar · 1 MA
Service · 3 MA
Mi 25.06.
Küche · 3 MA
Bar · 2 MA
Service · 4 MA
Do 26.06.
Küche · 4 MA
Bar · 2 MA
Service · 5 MA
Fr 27.06.
Küche · 4 MA
Bar · 3 MA
Service · 6 MA
3

Stationsgenaue Szenarien täglich

Jedes Szenario weist jeder Station konkrete Kopfzahlen zu — keine Summen, sondern Küche 3, Service 4, Bar 2. Auswählbar per Klick.

~5 %

Forecast-Genauigkeit (MAPE)

Präzise genug für verlässliche Schichtplanung — transparent genug, dass Sie jeden Einflussfaktor selbst anpassen können.

100 %

Ihre Entscheidung

Die KI empfiehlt — Sie entscheiden. Kein Automat, keine Black Box. Jede Empfehlung ist erklärbar und editierbar.

Beraterin und Berater im Gespräch am Tisch, im Hintergrund ein Bildschirm mit Dienstplan-Auswertung
Das Fundament

Kalibriert auf Ihre Stationen. Keine Black Box.

Jeder Betrieb hat andere Stationen, andere Qualifikationsprofile, andere Lastprofile. Wir setzen uns mit Ihnen hin, lernen Ihren Betrieb kennen und kalibrieren das Modell exakt auf Ihre Stationslogik — nicht auf einen Branchendurchschnitt.

  • Stationslogik abgebildetKüche, Service, Bar, Pflege, Linie — das Modell kennt Ihre Stationen, deren Kapazitätsgrenzen und welche Qualifikationen dort gefragt sind.
  • Jede Empfehlung erklärbarSie sehen, warum Station X drei und Station Y zwei Mitarbeitende braucht — keine undurchschaubare KI, sondern nachvollziehbare Logik.
  • Ein fester AnsprechpartnerVom Erstgespräch über die Kalibrierung bis in den laufenden Betrieb — jemand, der Ihre Stationen und Ihr Geschäft kennt.

Pilotprojekt: Bistro mit 18 Mitarbeitenden

Anonymisiert · Pilot
Personalkostenquote vorher
34,2 %
Personalkostenquote nachher
29,8 %
Eingespart pro Monat
2.100 €
Ergebnisse aus der Praxis

Was Betriebe nach der Einführung berichten.

Erste Pilotprojekte zeigen: Datenbasierte Planung verändert nicht nur die Zahlen, sondern auch die tägliche Arbeit der Schichtleitung.

Wir planen seit Jahren nach Gefühl — und dachten, das reicht. Jetzt sehen wir schwarz auf weiß, was uns das jedes Jahr gekostet hat. Allein im ersten Quartal haben wir mehr gespart, als die Software das ganze Jahr kostet.

−4,4 %-Pkt. Personalkostenquote gesenkt
M
M. K. Betriebsleiter, Bistro (18 MA) — Pilotprojekt

Was mich überzeugt hat: Ich sehe genau, warum das System diese Besetzung vorschlägt. Ich kann jeden Faktor anpassen. Das ist keine Black Box — das ist ein Werkzeug, das ich verstehe und dem ich vertraue.

2.100 € Ersparnis pro Monat
S
S. R. Geschäftsführerin, Gastronomie — Pilotprojekt

Die Einführung war überraschend unkompliziert. Kein großes IT-Projekt, kein Chaos. Nach zwei Wochen hatten wir unsere ersten datenbasierten Pläne — und das Team hat die Transparenz sofort geschätzt.

< 3 Wo. bis zur ersten Planung
T
T. B. HR-Leitung, Servicebetrieb — Pilotprojekt
Der Weg

In drei Schritten zur planbaren Marge.

Vom ersten Gespräch bis zum täglichen Dienstplan — strukturiert, ohne IT-Projekt und ohne Risiko.

01

Analyse & Datenanbindung

Wir schauen gemeinsam auf Ihre Umsätze, Stationen und Besetzung. Ihre Kassen- und Buchungsdaten fließen sicher und DSGVO-konform ein — keine Handarbeit nötig.

02

Forecast & Kalibrierung

Das Umsatz-Forecasting wird auf Ihren Betrieb trainiert und mit Ihnen abgestimmt. Sie geben die Leitplanken vor — wir sorgen für die Präzision.

03

Drei Szenarien, täglich

Ab dann erhalten Sie für jeden Tag drei einsatzbereite Dienstpläne. Sie wählen mit einem Klick — und behalten die volle Kontrolle.

Grundlagen

KI-Personalplanung in der Gastronomie — kurz erklärt.

Wie aus dem erwarteten Umsatz die richtige Besetzung wird — und warum schon kleine Stellschrauben über die Marge entscheiden.

Zum vollständigen Wissens-Hub (20 Antworten)

Wie funktioniert KI-Personalplanung?

Aus dem Vorjahresumsatz des Wochentags, multipliziert mit Wetterprognose und Kalender (Feiertage, Ferien, Events), entsteht ein Umsatz-Forecast für die kommenden sieben Tage — jeder Faktor bleibt sichtbar und editierbar. Aus diesem Forecast leitet die KI den Personalbedarf je Station und Stunde ab und schlägt die kostenoptimale Besetzung vor.

Was ist eine gesunde Personalkostenquote?

In der Gastronomie gilt eine Personalkostenquote von etwa 28–35 % des Umsatzes als gesund. Genau hier liegt der Hebel: Jede überflüssige Sechs-Stunden-Schicht kostet pro Tag und Station über 110 €. Wer Besetzung und tatsächlichen Bedarf zusammenbringt, schützt die Marge an beiden Enden — ohne den Service zu schwächen.

Dienstplanung für Restaurants: bedarfsorientiert statt nach Gefühl

Ein klassischer Schichtplaner verwaltet, wer arbeitet. Bedarfsorientierte Planung berechnet zuerst, wie viele Mitarbeitende gebraucht werden und was das kostet. Der erwartete Umsatz wird auf Stunden verteilt, in Gäste je Station umgerechnet und über eine Bedarfsmatrix in eine konkrete Mitarbeiterzahl übersetzt — automatisch und mindestlohn- sowie ruhezeitenkonform.

Forecasting in der Gastronomie: wie genau ist das?

Forecasting ersetzt das Bauchgefühl durch eine nachvollziehbare Prognose. Im Praxiseinsatz erreicht das Modell eine Abweichung von rund 5 % (MAPE) — präzise genug, um die Besetzung verlässlich zu planen, und transparent genug, dass Sie jeden Einflussfaktor selbst anpassen können.

Häufige Fragen

Was Gastronomen am häufigsten fragen.

Ist die Software DSGVO-konform — und wie werden Mitarbeiterdaten geschützt?
Ja. Alle Daten werden ausschließlich auf Servern in Deutschland verarbeitet und gespeichert. Mitarbeiterdaten (Namen, Schichten, Qualifikationen) verlassen Ihren Account nicht und werden nicht für Dritte genutzt. Wir stellen auf Wunsch einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV) bereit und arbeiten bei Bedarf direkt mit Ihrem Datenschutzbeauftragten zusammen.
Wie lange dauert die Einführung — und was muss ich selbst tun?
Erfahrungsgemäß sind Sie innerhalb von zwei bis vier Wochen startklar. Den Großteil übernehmen wir: Datenanbindung, Modell-Kalibrierung und Einweisung des Teams. Von Ihrer Seite brauchen wir Zugang zu Ihren historischen Umsatzdaten sowie 1–2 Abstimmungsgespräche. Kein IT-Projekt, keine aufwändige Migration.
Was kostet die Software?
Der Preis richtet sich nach Betriebsgröße und Anzahl der Standorte. Im kostenlosen Erstgespräch analysieren wir Ihr Einsparpotenzial und nennen Ihnen eine transparente Kalkulation — in der Regel amortisiert sich das System innerhalb der ersten Monate. Keine versteckten Kosten, kein Abo-Dschungel.
Welche Schnittstellen und Integrationen gibt es?
Wir unterstützen den Import aus gängigen Kassensystemen, Buchungsplattformen und Zeiterfassungstools. Die Anbindung erfolgt über CSV-Export, API oder direkte Datenbankverbindung — je nach Ihrem System. Im Erstgespräch klären wir die technische Machbarkeit für Ihre spezifische Infrastruktur.
Ersetzt die KI meine Schicht- oder Personalleitung?
Nein. Die KI berechnet Vorschläge und schafft Transparenz — die Entscheidung treffen immer Sie. Ihre Schichtleitung gewinnt Zeit und eine fundierte Datengrundlage, anstatt jede Variable manuell abwägen zu müssen. Wer entscheidet, bleibt der Mensch.
Woher kommen die Umsatzprognosen — wie genau sind sie?
Der Forecast basiert auf Ihren historischen Daten, kombiniert mit Wochentag, Saisonalität, Wetter und lokalen Events. Im Praxiseinsatz erreicht das Modell eine Abweichung von rund 5 % (MAPE) — präzise genug für verlässliche Personalplanung. Sie sehen jeden Einflussfaktor und können Prognosen jederzeit manuell anpassen.
Funktioniert das auch außerhalb der Gastronomie?
Ja. Das System ist überall dort einsetzbar, wo der Personalbedarf variabel ist und von messbaren Kenngrößen abhängt: Pflege und Gesundheitswesen, Produktion und Logistik, Dienstleistungsbetriebe, Handel. Die Kalibrierung erfolgt immer auf Basis Ihrer betriebsspezifischen Daten — kein generischer Durchschnitt.
Funktioniert das auch für mehrere Standorte?
Ja. Jeder Standort wird separat kalibriert und kann eigene Strukturen, Öffnungszeiten und Forecasts haben. Die Geschäftsführung erhält eine zentrale Übersicht über alle Standorte — mit vergleichbaren Kennzahlen auf einen Blick.
Nächster Schritt

Sehen Sie, was stationsgenaue Planung Ihrem Betrieb bringt.

Im kostenlosen Erstgespräch schauen wir gemeinsam auf Ihre Stationsstruktur, zeigen das realistische Einsparpotenzial und klären, wie das Modell auf Ihren Betrieb kalibriert wird — konkret, ohne Verpflichtung.

Oder direkt schreiben: rf@fangox.com · Antwort innerhalb von 24 Stunden